ABE und ABG - Was ist der Unterschied und benötigen Aufkleber eine ABG

02.11.2016 08:15

ABE ist die Allgemeine Betriebserlaubnis, die beim "normalen" KfZ-Kauf mit dem Fahrzeug ausgehändigt wird und berechtigt somit dem Käufer das Fahrzeug im erworbenen Zustand im Straßenverkehr zu nutzen.

ABG hingegen ist die Allgemeine Bauartgenehmigung, die meist besonders einfach zu montierenden Teilen beiliegt. Es wird davon ausgegangen, dass der Käufer diese Teile selbst einfach anbringen kann. Die ABG müssen während jeder Fahrt mitgeführt werden.

Für Tönungs- und Lochfolien benötigen Sie die ABG, die wir Ihnen mit unserer Ware liefern. Wichtig ist, dass die mitgelieferte Prüfnummer sichtbar an der Scheibe angebracht werden muss. Ansonsten sind die Hinweise auf der ABG zu beachten.

Für ganzfläche Heckscheibenaufkleber, die kleiner als 0,1 m² sind, wird keine ABG benötigt. Einzelne freihstehende Aufkleber zählen separat. Wichtig ist, dass die Scheibeneinfassung frei bleiben muss, darf also nicht beklebt werden. Die Sicht darf durch den Aufkleber nicht behindern, der Blick durch den Rückspiegel muss in jedem Fall frei bleiben.


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